16 Juli 2010

Süss


Gestern hatte ich beim Einkaufszettel zusammenstellen die Idee, mal "Nidlezältli" selbst zu machen. Die Zutaten bestanden ja nur aus 1lt Vollrahm (Sahne) und 500g Zucker.
Ich dann an's Werk....nach fast 1 Stunde war es dann soweit und ich musste nur noch etwas abwarten, bis die Masse in der Form etwas abgekühlt war, um die Täfeli zu schneiden.
Sie sind sehr fein geworden, aber ich werd die so schnell nicht mehr machen. Denn ich musste 1 Stunde rühren, bis der Arm fast abgefallen ist...

Hier noch das genaue Rezept, für alle die noch etwas Training für die Arme brauchen:

Zutaten:
1lt Vollrahm (Sahne)
500g Zucker

So geht's:
1. Ein Backblech oder Form, ca. 30x20cm mit Alufolie auskleiden und mit weicher Butter bebuttern.
2. die Sahne in einer Pfanne zum kochen bringen, bis sie steigt.
3. Dann den abgewogenen Zucker dazu und das Ganze bei möglichst hoher Temperatur kochen und IMMER rühren (ca. 3/4-1 Stunde), da sonst ein Anbrennen passieren könnte. Die Flüssigkeit ist zuerst ganz hell, dann lange gelblich und erst zum Schluss wird es bräunlich, und dann auch zum Rühren immer strenger...Nicht aufgeben und Vorsicht HEISS!!!
4. Dann nach Geschmack und dunkler Farbe in die Form giessen und gut 10 min. abkühlen lassen.
5. Dann die Täfeli schneiden und fertig abkühlen lassen. Ich hab's in den Kühlschrank gestellt, ging schneller.

6. Nur noch berechen und geniessen,  leider nicht gerade Zahnschonend....;)

Allen ein Gutes Wochenende und aussergewöhnliche Dinge brauchen Zeit und Kraft!!

Liebi Grüessli, Rita


Posted by Picasa

Kommentare:

  1. Liebe Rita

    Das wär doch was für in Unser Wanderpaket ? Habe ich dich schon gefragt ob du Lust hättets mitzumachen =??
    Och die sehen soooo lecker aus da würd ich auch grad Naschen ... Hmmmmmmm

    Liebs Gruessli
    Sandra

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  2. Yummy!!! Aber du hast recht, es geht immer eine Ewigkeit bis die Masse die richtige Farbe hat, obwohl es nach Rezept eigentlich nur 20 Minuten gehen sollte!

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  3. Hallo Rita, dieses Foto hat mich gleich an die Rahmtäfeli aus meiner Kindheit erinnert. Hatten die ab und zu aus der Schweiz geholt und wir liebten sie. Super, das Rezept werde demnächst ausprobieren!
    LG Gabi

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