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06 Mai 2026

Seife sieden bei Heidy


Diesen Winter bekam ich ganz unverhofft die Möglichkeit, einen der sehr begehrten Kursplätze von seifenstück.ch in Spiez zu ergattern;)


Der Kurs war in kleinerem Kreis, was natürlich zu einem nahen und intensiven Erlebnis wurde. 
Wir wurden wunderbar in die Materie von Heidy Ryter eingeführt und wir durften mit Freude frisch ans Werk. 
Alle bekamen eine sichere Begleitung aller Schritte, bis die Seifen frisch gegossen in den Holzformen lagen.


Es war so spannend mitzuerleben, wer welche Farben, Düfte und Materialien ausgesucht hatte. 

Alles natürliche Öle und Naturalien, ganz mein Ding!





Die Seife durfte nach wenigen Tagen des Festwerdens aus der Form und in passende Stücke geschnitten werden. Das war natürlich ein ganz besonderer Moment, denn die Farbgebung und das Muster kam dann erst so richtig zum Vorschein. 

Ich hatte mir im Vorfeld überlegt, etwas mit Grün zu machen und so gab es ein natürliches Zweierlei.


Dann konnten die Seifenstücke an einem ruhigen und trockenen Ort noch einige Wochen nachreifen.



Zu Ostern habe ich dann diese als Ostergeschenk weiter gegeben. Ein etwas langlebigeres Geschenk, als ein Schoggi-Osterhase und wahrscheinlich auch praktischer;)


Dank der schriftlichen Unterlagen, die wir bekommen hatten und meinen zusätzlichen handschriftlichen Notizen, bin ich mir nun sicher, dass ich gerne wieder Seife herstellen möchte. So eine Hexerei ist es nicht, wenn man nicht klar die Abfolge der Herstellungsschritte und Sicherheitsmassnahmen einhält. 




Ein ganz liebes Dankeschön von hier aus an Heidy!! Es war so schön, Dich nach all den Jahren, die wir uns schon virtuell kennen, persönlich zu treffen!!

Wenn es passt, komme ich gerne wieder mal in Deinen schönen Laden!!


Also: Händewaschen nicht vergessen;)




Allen einen schönen und entspannten Tag!

Und bleibt sauber;)



Herzlich, Rita





08 April 2026

Quark - Knöpfli



Der Teig ist wunderbar, er braucht ausser Quark und Eier keine zusätzliche Flüssigkeit!




Das Sieb kalt abgespült, dann flutscht der Teig umso besser und klebt weniger am Sieb fest.





Sie gehen wunderbar auf und sättigen sehr! 






Quark - Knöpfli



Du brauchst:


500g Mehl

500g Magerquark

5 mittelgrosse Eier

1 KL Salz



Alles gut verrühren (Inkl. Salz), bis der Teig in Fetzen von der Kelle reisst und Blasen bildet. 

Geht auch gut in der Maschine.


Den Teig ruhen lassen, in der Zwischenzeit die grosse Pfanne mit Wasser füllen und aufheizen, 

bis das Wasser kurz vor dem Siedepunkt steht, es darf nicht brodeln, Wasser salzen.


Dann das Knöpfli- oder Spätzlisieb kalt abspühlen und den Teig durch das Sieb treiben.

Die abgesunkenen Knöpfli mit einer Kelle vom Boden lösen und ziehen lassen, bis sie nach oben treiben. 


Diese weiter kurz 1-2min ziehen lassen, dann sind sie sicher gar.

Mit einer Schöpfkelle aus dem Wasser fischen und in ein Abtropfsieb geben.

So weiter verfahren, bis der Teig aufgebraucht ist.


Danach ist es Dir überlassen, was Du mit den Knöpfli machst, sie in der Pfanne noch etwas knusprig anbrätst, 

sie so belässt oder einfrierst. Es lohnt sich, grössere Mengen auf’s Mal zu machen 

und diese für strengere Familienzeiten portioniert einzufrieren.




Einfach und doch mit dem gewissen Etwas!



Allen einen ganz schönen Frühlingstag!


Herzlich, Rita





08 Februar 2026

Baumnussbrot


Wir haben noch immer eigene Baumnüsse vom letzten Herbst, die wir gelegentlich zum Znacht essen.
Etwas Aufschnitt, Käse, hart gekochte Eier, sowas halt. Und dazu etwas Nüsse.


Das Brot war knapp und so buck ich ein einfaches, aber sehr feines Baumnussbrot.
Das Knacken der Nüsse benötigte etwas Zeit, doch es lohnte sich.


Erst ganz zum Schluss, auf ausgebreitetem Teig, habe ich die Nüsse dazu gegeben.
Der Teig  an sich, kann so besser aufgehen und die Nüsse bleiben eher ganz.


Im vorgeheizten Gusseisentopf ist mir das Brot dann sehr gut gelungen, 
knusperte leise und die Krumme war kross und gut durchgebacken.


Der Inhalt weich und mit grossen Nussstücken, das war sehr fein!


Baumnussbrot


Zutaten:

400g Halbweissmehl (Type 812 )
150g Baumnüsse (ja ist viel)
1.5 KL Salz

0.5 KL Zucker
20g Frischhefe
ca. 2.5-3dl lauwarmes Wasser

Backpapier/Unterlage
Gusseisentopf
etwas Wasser/Eiswürfel


So geht's:

Mehl mit Salz mischen
Frischhefe mit Wasser und Zucker auflösen und dann zum Mehl geben.
Von Hand oder mit der Maschine (Stufe1) gute 15 min durchkneten, bis es ein sehr weicher und geschmeidiger Teig ergibt.

Zudecken und um's Doppelte aufgehen lassen.

In der Zwischenzeit die 150g Baumnüsse knacken, falls nötig.

Den kalten Gusseisentopf in den kalten Ofen stellen und beides auf 250 Grad aufheizen 
und mind. gute 20-30min richtig heiss werden lassen.

Den aufgegangenen Teig aus der Schüssel nehmen, mit den Händen auseinander ziehen und dann die Nüsse darauf verteilen. Zusammen rollen und so kneten, dass sich alles gut vermischt.
Den Teig dann zu einer Kugel formen und auf einem Backpapier oder Backunterlage legen 
und nochmals 30 min zugedeckt ruhen lassen.

Dann die Oberfläche etwas bemehlen, auf der Seite der Kugel einschneiden und dann zügig den Topf aus dem Ofen nehmen, Teig mit Papier reinlegen, einen Eiswürfel oder Schluck Wasser dazu, sofort Deckel schliessen und wieder in den Ofen.

15 min bei 250 Grad, geschlossener Deckel!
Dann Deckel entfernen und Temperatur auf 220 Grad runter schalten, 35-40 min weiter backen, fertig.


Ein frisch gebackenes, noch lauwarmes Brot zum Abendessen, ein kleines Gedicht!

Allen einen schönen Tag!

Herzlich, Rita







 

01 Oktober 2025

Wohlfühl-Herbstbingo!!

 



Schon mal im kleinen mit einer lieben Freundin ausprobiert, 
habe ich hier nun einen etwas grösseres Bingo selbst erstellt, 
ein Wohlfühl-Bingo. 

Einen Gewinn in dem Sinne gibt es nicht, wer gewinnt bist Du allein und Dein Wohlbefinden.
 
Du kannst Dir damit selbst etwas Gutes tun, lässt Dich auf etwas Neues ein, 
bist mutig oder wählst das, was Du gerade brauchst.


Ich habe einfach spontan an kleine, machbare Momente gedacht, 
die Spass machen könnten, neue, positive Momente im Alltag;)

Ich habe mir so gedacht, dass Du jeden Tag vielleicht ein Feld machen könntest, 
dann hättest Du kleine Freuden bis in den November hinein. 
Dann ist der Winter auch nicht mehr weit.



Nun fühle Dich frei und klick auf den Link, kostenlos und einfach ausprobieren;)

Wenn es Dir gefallen hat, dann schreib' mir doch einen kleines Feedback, 
vielleicht mache ich wieder einen für den Winter.....;)


Allen einen ganz schönen Herbst, meine liebste Jahreszeit!

Herzlich, Rita




Viel Spass!





18 August 2025

Zitronen Limonata

 


Unsere Sommerferien dieses Jahr führten uns in die Toskana und ans Meer.
Die Landschaft und das Essen natürlich waren wunderbar.

Ich mag kleine Mitbringsel sehr, die ich irgendwie auch Daheim in unseren Alltag integrieren kann.

So auch die Limonata oder Zitronenlimonade.
Sie war jeden Tag frisch gemacht beim Frühstückstisch und schmeckte köstlich frisch.

Eine alte Italienerin, die am Buffet immer achtete, dass alles in Ordnung war, 
machte diese und freute sich, dass sie mir so gut schmeckte und verriet mir ihr Rezept.



Die Limonade besteht lediglich aus 3 Zutaten:
 
Zitronen (unbehandelt oder bio), Wasser, Zucker







Limonata


Zutaten:
2dl frisch gepressten Zitronensaft (je nach Grösse der Zitronen 3-4 Stück)
1,5 lt. kaltes Wasser

3dl heiss gekochtes Wasser
125g Zucker


Zitronen auspressen, mit 1.5 lt kaltem  Wasser mischen, in den Kühlschrank stellen.
3dl Wasser aufkochen, Zucker hinein und auflösen, erkalten lassen.

Kalte! Zuckerlösung mit kaltem Zitronnenwasser mischen, fertig.

Wer möchte, Eiswürfel dazu.
 
Wunderbar erfrischend!!

Es war der Singnora wichtig, dass der Zuckersirup abgekühlt war. 
Drum habe ich das hier nochmals klar erwähnt. 

Wie süss oder sauer Du es dann möchtest, ist Dir überlassen, mehr oder weniger Zucker;)


Da ich die Zitronen hier aus Italien mit nach Hause genommen habe, war es mir einfach zu schade, nur den Saft zu benützen. Drum habe ich die Schale mit dem Sparschäler dünn abgehobelt und klein geschnitten, um Zitronenzucker zu machen.


Schicht für Schicht, Zitronenschalenstücken, Zucker,....


Und zuguter Letzt das Chromstahl abgerieben, 
Kalk entfernt und einen wunderbaren frischen Duft in der Küche erhalten;)



Mein kleines Souvernir aus den Ferien.

Allen einen guten Wochenstart;)


Herzlich, Rita
















03 Februar 2025

Stirnbänder!!


Zwischen den Jahren war mir nach Farbe und einfaches, bald fertiges Stricken.

Das Muster dieser Stirnbänder ist so simpel und ist ein schöner Zeitvertreib, ohne gross studieren zu müssen.






Diese kuscheligen, pastellen Töne hatten es mir sehr angetan und es war ein Vergnügen, je nach Laune nach einer schönen Farbe aus dem Paket zu greifen.


Gestrickt in gut 2.5-3h auf dicken Nadeln.




Ein kuscheliges Vergnügen für warme Ohren;)

Sie wandern alle in meinen Geschenkekorb, drei sind bereits vergeben....

Allen einen ganz schönen Abend!

Herzlich, Rita



15 März 2024

Bananenbrot





Der Ruf  nach Bananen war laut und doch lagen dann plötzlich 3 ältere Früchte da.
Ich hab dann kurzerhand aus meinem Rezepteordner ein Rezept gesucht, das passen könnte.
Und es passte;)
Dazu noch Reste von Backschokolade, aufbrauchen was geht.




Ich mag's einfach und wenn's gut kommt, umso besser;)
Alles zusammen mischen und in die Form.


Ein Prachtsexemplar, das freute mich besonders, als ich im Ofen nachsah!



Knusprige Kruste, fluffiges Innenleben, nicht zu süss und hie und da wenig Schokolade. 
Lauwarm zu gut. 
Der halbe Laib war schon nach 5 Minuten weg;)




Bananenbrot


Zutaten:

150g weiche Butter
150g Zucker
3 Eier
1 Prise Salz
1 KL Vanillezucker

2-3 reife Bananen
2 EL Rum oder einige Tropfen Rumaroma 
(verstärkt das Bananenaroma) 

350g Mehl ( Weiss, Dinkel, Halbweiss....., was da ist)
1 Päcklein Backpulver

Tipp:  falls etwas zu zäher Teig, wenig Wasser dazu.

Zusätzlich nach Geschmack:

 gehackte dunkle Schokolade....
gehackte Nüsse.....


So geht's:

Butter, Zucker und Eier schaumig schlagen, 
Bananen gut zerdrücken, Rum dazu
Backpulver in's Mehl sieben, 
alles mischen.

Cakeform 30cm, mit Backpapier auslegen oder fetten

Vorgeheizter Ofen 200 Grad, Ofenmitte, 50 min. Stäbchenprobe machen.

Lauwarm besonders gut!


Allen gutes Gelingen;)

Herzlich, Rita




 

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