20 Dezember 2012

Mein Weihnachtswunder


 
Ein grosser Wunsch geht für meine Buben und mich in Erfüllung.
Unsere Familie hat sich um ein Mitglied vergrössert.
 
 
Darf ich vorstellen: "Fläckli", 4 Monate alt, weiblich;)
Sie gewöhnt sich seit bald einer Woche bei uns im Stall etwas ein, ist schon sehr zutraulich und schnurrt wunderschön, wenn ich sie auf dem Arm habe.
 
 
Ein lang gehegter Wunsch ist plötzlich, ohne Voranmeldung in Erfüllung gegangen.
Mein kleines Weihnachtswunder, das mich sehr dankbar macht.
 
 
Und allen hier im Bloggerland möchte ich Danke sagen, die mich hier immer wieder auf dem Blog besucht haben, für viele neue Ideen sorgten und wunderbarerweise im reellen Leben kennen lernen durfte;)
 
DANKE!!
 
 Allen ein friedliches und schönes Weihnachtsfest, einen guten und sicheren Rutsch!
 
 
Meine Blogtür schliesst sich nun und wird erst im neuen Jahr wieder offen sein!
 
Ein lieber Bloggergruss, Rita
 

18 Dezember 2012

Kindheitskuchen



 
Draussen ist es dunkel und wir backen zusammen einen schnellen und einfachen Blechkuchen.
Er stammt aus meiner Kindheit und wurde gerne am Sonntag gebacken.

 
Nachdem der Teig zubereitet ist, und alles ausgeschleckt wurde, kommt die Masse auf das Blech und wird mit einer Zimt/Zuckermischung und Butterflocken noch bestückt.

 
Besonders die Kraterlandschaft hat es mir angetan. Denn da wo die Butter war, hat sich der Zucker karamelisiert und ist unwahrscheinlich kross und süss.

 
Ich mag Einfaches und auch gleichzeitig Gutes;)
Nur für das Auge.....egal, ist einfach super fein!

 
Noch leicht warm, weil wir es nicht erwarten konnten, wurden die ersten Stücke zum Abendessen (ausnahmsweise natürlich) verdrückt.
Kööööstlich!!!

 

Mama’s Blechkuchen
 
 
Zutaten:
2 Eier
1 Tasse Zucker (ca. 250gr)
1 Prise Salz
1 grosse Tasse (ca.2,5 dl) Sauerrahm/Rahm gemischt oder (abgeschöpfter Kuhmilchrahm, säuerlichen Rahm am besten 2-3 Tage alt)-> Rahm = Sahne
½ Brieflein Vanillezucker
2 Tassen Weizenmehl, ca. 400-500gr.-> nicht zuviel Mehl, da der Teig recht flüssig bleiben muss.
½ Brieflein Backpulver
etwas Butter
¾ Tasse Zimt/Zucker Mischung
 
Zubereitung:
1.     Eier trennen, Eiweiss aufbewahren
2.   2 Eigelb und ½ Tasse Zucker schaumig rühren
3.   dann Rest des Zuckers, Prise Salz, Tasse mit Rahm, Vanillezucker, Mehl, Backpulver, mischen
4.   Eiweiss schlagen, dazugeben
5.   Kuchenblech ausbuttern oder Backpapier
6.   Teig in gebuttertes Kuchenblech geben, verteilen
7.   Butterflöckli auf Teig verteilen
8.   Zimt/Zucker Mischung darauf geben
 
Im Ofen: Teig breitet sich noch etwas aus.
Backen: im vorgeheizten Ofen, Ofenmitte, bei 180 C,
 ca. 20-22 min. dabei bleiben!
 
 
Das Blech ist bereits schon fast gefuttert.....;)
 
Wünsch allen einen ganz schönen Tag!
Herzlich und mit vollem Bauch, Rita
 
 
 

15 Dezember 2012

praktisch, aber nicht quadratisch

 
Schon sehr lange lagen die Shirt-Knäuel rum, die ich mal aus den alten Shirts von meiner Schwester geschnitten hatte. Doch seit bei uns sooo viel Schnee liegt und meine Jungs den Schnee oder besser das Wasser in's Haus tragen, musste was Nützliches für den Boden her.
 
Einfach ein Shirt vom unteren Saum her in Streifen spiralförmig schneiden, Streifen in die Länge ziehen und zu einem Knäuel aufrollen.
Hier auf einem anderen Blog ein Tipp dazu.

 
Die Idee hatte ich schon lange, doch Zeit und Muse fehlten.

 
Zuerst ein Oval gehäkelt, später dann aus der Idee heraus ein Rechteck geformt.

 
Gehäkelt mit Stäbchen und Häkelnadel Nr. 8, zum Schluss mit festen Maschen.

 
Die Schuhmatte für unsere nassen Schuhe ist fertig. Mit Dampf gebügelt und etwas in Form gezogen.
So kommen die alten T-shirts von meiner Schwester nochmals zur Geltung.
Die Farbzusammenstellung ist übrigens reiner Zufall. Und ich hab auch alles gebraucht was da war, darum ist die Matte auch nicht sooo genau, sondern ist unregelmässig geworden.


Nun müssen meine Männer nur noch die Schuhe auch wirklich bei der Heizung auf die Matte stellen, was nicht immer so gelingen will, aber das ist eine andere Geschichte;)

Allen ein schönes Wochenende!!
Herzlich, Rita

14 Dezember 2012

Moment

 
{Dieser Moment} - ein Freitags-Ritual.
Nach einer Idee von Soulemama


Ein einzelnes Foto
-vielleicht ein, zwei Wörter-


Mein persönlicher Rückblick dieser Woche,
zum Innehalten und Bewahren.
 
 
Krippenbesuch, doch Maria und Joseph waren noch nicht da....sind noch unterwegs;)

12 Dezember 2012

Erste MMM

 
Als ich kürzlich im hiesigen Stoffladen ging, fand ich diesen Rest blauen Walkstoff.
 
 
So ein einfaches "Drüber"-Kleidchen (Nummer A, ohne Reissverschluss) sollte es werden, ohne Versäubern der Aussennähte.

 
An meiner Büste versuchte  ich es an meine anatomischen Verhältnisse anzupassen.
Häkelblümchenanleitung von Hier

 
Daraus ist dann dieses einfache Hauskleidchen aus 2 Teilen geworden.
Wärmend und und schnell genäht.
Am Rücken und vorne an der Büste noch zusätzlich  je 2 Abnäher, damit es noch etwas mehr Form bekommt.
Gebügelt, sieht aber leider nicht so aus.

Selbstauslöserfoto, gut haben wir einen uralten TV, der die ideale Höhe hat;)
 
Mit dem Schnitt bin ich zufrieden, auch bin ich froh, dass meine ersten Versuche, den Schnitt an meine Körpergrösse anzupassen relativ gut geklappt haben.
Ich trage es sehr gerne und meine Jungs finden das Blümchen besonders toll;)
 
 
Ein Anfang ist gemacht, weitere Kleiderprojekte entwickeln sich und wollen umgesetzt werden.
Wer sonst noch bei MMM mitmacht, seht Ihr hier;)
 
Dann allen mal einen schönen Tag!
Liebs Grüessli, Rita

09 Dezember 2012

Windsor

Das kleine Naturkosmetikbüchlein faszinierte mich und die darin enthaltenen Rezepte, zur einfachen Seifenherstellung, ohne Chemie.

Dieses Rezept fand ich besonders spannend, da es viele verschiedene Küchengewürze beeinhaltete.

Das Kochen der Seife war bei diesem Rezept wesentlich einfacher.






















Der Duft der zermörserten Gewürze war sehr eigen.
 
Sieht doch wie ein Curry aus oder?

 
 

Die Farbe der entstandenen Seife fand ich hässlich, undefinierbar und unansehnlich. 
Ich schnitt den Block nach dem Abkühlen in kleine rechteckige Stücke und war von dem Ergebnis doch ziemlich enttäuscht. Ich legte die Seife in eine Schachtel und dachte, dass es doch für das Händewaschen der Kinder (die zeitweise sehr viel davon brauchen) genügte.

 
Nach nun gut 4 Wochen Lagerungszeit sah ich mal per Zufall in die Kiste. Die "Briketts" waren schwarz geworden. Ich stutzte, da ich zuerst dachte, sie schimmle. Aber nein, die Seife ist nachgedunkelt und der Duft, der von ihr ausging, war SUPER aromatisch. Irgendwie gar nicht nach Küchengewürze!!!

 
Sollte ich die Seife doch für Weihnachten verschenken?
In einer Schachtel vielleicht?

Diese hier ist mit einem quadratischen Papier einfach gefalltet, schau DA

Ob ich diese nun so verschenke, da bin ich noch nicht sicher. In einer kleineren Schachtel vielleicht, oder in einem Stoffsäckchen, als Duftseife für den Kleiderschrank eher. Mal sehen;)
 
Hier das Rezept dazu:
 
Zutaten:
 5g Bienenwachs
300 Seifenflocken
300ml destilliertes Wasser
50ml Lavendelblütenauszug
je 2g Kümmel, Thymian und Gewürznelke
 
Bienenwachs schmelzen, dann wenn es über 50 Grad hat, das Wasser dazu.
Das Gemisch aufkochen nach und nach die Seifenflocken dazu, nicht zuviel rühren, sonst gibts nur Schaum! Warten bis eine dickflüssige Konsistenz entstanden ist.
Dann Lavendelölauszug dazu, kurz aufkochen.
Pfanne vom Herd nehmen, dann die Gewürze  (ich hab sie gemörsert) dazu geben.
Die Seife dann wenig ausgekühlt in eine Form giessen.
 
Die Seife lagern, die mit der Zeit eine sehr dunkle Farbe annimmt.
 
 
 
Woher der Name der Seife stammt, nämlich Windsorseife,  konnte ich nach einigem Nachlesen nicht herausfinden. Einzig, dass es ein altes Rezept ist und es verschiedene Farben dieser Seife gibt.
Vielleicht kann mir im Bloggerland ja jemand mehr darüber erzählen;)
 
Nun wüsch ich allen einen schönen Tag!
Und bleibt sauber;)
 
Liebs Grüessli, Rita
 
 

07 Dezember 2012

Moment

 

{Dieser Moment} - ein Freitags-Ritual.
Nach einer Idee von Soulemama


Ein einzelnes Foto
-vielleicht ein, zwei Wörter-


Mein persönlicher Rückblick dieser Woche,
zum Innehalten und Bewahren.
 
 
 
Draussen vom Walde, da komm ich her....
 
 

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