13 Februar 2026

Frühlingsblumentopf

Meine Musikfreundin und Querflötennachbarin in meinem Blasmusikverein hatte einen runden Geburtstag. 

Ein Blumenstrauss schien mir nicht das Richtige und so gaben wir Eingeladenen, neben einem Ständchen und einem Gutschein, auch einen Topf mit Frühlingsblüher;)

Das Geschenk sollte noch recht lange Freude bereiten, das war mir besonders wichtig.

Den Topf habe ich im Brockenhaus gefunden. Solche Töpfe sind sonst alleine schon so teuer.


Dann noch das Logo unseres Blasmusikvereins mit einer Folie und Goldspary aufgesprühlt.



Mit frischer Erde und verschiedenen Blumenzwiebeln wie Osterglocken, Tulpen, Hyazinthen, zarten Krokussen und kleinen Traubenhyazinten bestückt und alles zum Schluss mit viel schönem, nassen Moos, Zweigen mit Flechten und kleinen Zapfen (hatte sie davor etwas gewaschen und auf der Heizung getrocknet, damit sie schön aufgehen) zugedeckt und dekoriert. 





    Das Moos, Äste und Zapfen suchte ich auf einem Waldspaziergang.

Dazu noch einen Herzstein, den ich im Wald gefunden hatte.



Dann war’s mich noch immer zu wenig opulent und so kaufte ich noch ein Bündel Weidenkätzchen-Äste. Regelmässig am Rand reingesteckt und oben mit einer feinen weissen Schleife zu einer Haube zusammengebunden. 



Ich war sehr stolz und freute mich, es sah schon nach etwas aus.


Der Frühling darf noch etwas warten, doch ein kleiner, grüner Gruss ist sichtbar;)




Und, später können die Blumenzwiebeln in der Umgebung wieder verbuddelt werden 

und so weiter leben für kommende Frühlinge!


Auch jetzt sind Frühlingszwiebeln setzbar! 

Also, drauf los und holt Euch den Frühling in den Garten und in die Umgebung 

und lasst sie dann einfach drin! Sie vermehren sich und es blüht immer mehr!



Allen einen lieben Frühlingsgruss!


Herzlich, Rita









08 Februar 2026

Baumnussbrot


Wir haben noch immer eigene Baumnüsse vom letzten Herbst, die wir gelegentlich zum Znacht essen.
Etwas Aufschnitt, Käse, hart gekochte Eier, sowas halt. Und dazu etwas Nüsse.


Das Brot war knapp und so buck ich ein einfaches, aber sehr feines Baumnussbrot.
Das Knacken der Nüsse benötigte etwas Zeit, doch es lohnte sich.


Erst ganz zum Schluss, auf ausgebreitetem Teig, habe ich die Nüsse dazu gegeben.
Der Teig  an sich, kann so besser aufgehen und die Nüsse bleiben eher ganz.


Im vorgeheizten Gusseisentopf ist mir das Brot dann sehr gut gelungen, 
knusperte leise und die Krumme war kross und gut durchgebacken.


Der Inhalt weich und mit grossen Nussstücken, das war sehr fein!


Baumnussbrot


Zutaten:

400g Halbweissmehl (Type 812 )
150g Baumnüsse (ja ist viel)
1.5 KL Salz

0.5 KL Zucker
20g Frischhefe
ca. 2.5-3dl lauwarmes Wasser

Backpapier/Unterlage
Gusseisentopf
etwas Wasser/Eiswürfel


So geht's:

Mehl mit Salz mischen
Frischhefe mit Wasser und Zucker auflösen und dann zum Mehl geben.
Von Hand oder mit der Maschine (Stufe1) gute 15 min durchkneten, bis es ein sehr weicher und geschmeidiger Teig ergibt.

Zudecken und um's Doppelte aufgehen lassen.

In der Zwischenzeit die 150g Baumnüsse knacken, falls nötig.

Den kalten Gusseisentopf in den kalten Ofen stellen und beides auf 250 Grad aufheizen 
und mind. gute 20-30min richtig heiss werden lassen.

Den aufgegangenen Teig aus der Schüssel nehmen, mit den Händen auseinander ziehen und dann die Nüsse darauf verteilen. Zusammen rollen und so kneten, dass sich alles gut vermischt.
Den Teig dann zu einer Kugel formen und auf einem Backpapier oder Backunterlage legen 
und nochmals 30 min zugedeckt ruhen lassen.

Dann die Oberfläche etwas bemehlen, auf der Seite der Kugel einschneiden und dann zügig den Topf aus dem Ofen nehmen, Teig mit Papier reinlegen, einen Eiswürfel oder Schluck Wasser dazu, sofort Deckel schliessen und wieder in den Ofen.

15 min bei 250 Grad, geschlossener Deckel!
Dann Deckel entfernen und Temperatur auf 220 Grad runter schalten, 35-40 min weiter backen, fertig.


Ein frisch gebackenes, noch lauwarmes Brot zum Abendessen, ein kleines Gedicht!

Allen einen schönen Tag!

Herzlich, Rita







 

03 Februar 2026

Reste - Socken


Aus Sockenwoll-Resten sind ein Paar Kuschelsocken entstanden.

Das Bein 20cm 2re/2li, dann verstärkte Ferse und Zehen nach Brigitte Kälins Anleitung 
und dazwischen einfach glatt rechts.



Das neue Buch von Susanne Oswald ist natürlich auch hier eingetroffen und liest sich natürlich wie alle ihre Bücher sehr flüssig und macht halt jedes Mal Lust aufs Stricken;)

Dazu Kräuter-Tee und gerade bei mir sehr beliebt: Goji-Beeren <3

(Buch selbst gekauft)


Allen nun einen schönen Tag und Restesocken gehen immer....;)


Herzlich, Rita


 

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